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Lupin III: Hemingway Papers
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Animation - 6.0 |
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Sound - 7.0 |
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Story - 3.0 |
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Character - 4.0 |
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Value - 3.0 |
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Enjoyment - 4.0 |
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Average - 4.5 |
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| Average |
4.5 |
| Animation |
6 |
| Sound |
7 |
| Story |
3 |
| Character |
4 |
| Value |
3 |
| Enjoyment |
4 |
| „Hemingway Papers“ ist einer der wenigen Lupin-Movies die mir so gut wie überhaupt keinen Spaß gemacht haben. Der Film ist leider an vielen Ecken und Enden recht unausgegoren und lässt nicht viel von dem aufblitzen was ich an Lupin schätze. Die Story ist einmal mehr der gute alte „Alle sind hinter dem Schatz her“-Trott und verläuft nach dem üblichen Schema das Lupin auf der Jagd nach dem Objekt seiner Begierde rein zufällig auf alle seine Mitstreiter trifft, die sich aus verschiedenen Gründen am selben Ort befinden wie er. Während Jigen eine alte Rechnung zu begleichen hat, ist Goemon mal wieder wild darauf sein Zantetsuken am Schatz auszuprobieren nach dem er gehört hat das man diesen nicht zerschneiden kann und Fujiko hat das übliche Motiv sich des Schatzes zu bemächtigen und dabei Freund und Feind zu übertölpeln. Lupin steht zwischen den Fronten und versucht seine Kameraden zu überreden ihm bei der Schatzsuche zu helfen, während er standesgemäß noch ein junges Mädchen trifft das einen tragischen Hintergrund besitzt und seine ganz persönlichen Ziele hat. Man hätte durchaus etwas daraus machen können aber der Film übernimmt sich damit ein wenig zu heftig und wird zu einem ständig vor und zurück springenden Kuddelmuddel ohne Ordnung, was darin resultiert das die Handlung von den Ganzen Sachen die sie am laufen hat immer nur kleine Häppchen anknabbert und dann direkt zum nächsten Punkt hastet. Der Film wirkt dadurch zwar nicht gänzlich unübersichtlich aber er schafft es auch nicht zu irgendeiner Zeit einen Spannungsbogen zu spannen. Auch die Charaktere sind sehr langweilig ausgefallen. Die Oberfieslinge sind komplett uninteressant und dienen lediglich als matte Werkzeuge für den Plot und Supportcharaktere, wie Maria und Mash, werden so oberflächlich behandelt das man sich keinen Deut um sie schert. Der arme Zenigata wirkt in diesem Film sogar richtig deplaziert und macht den Eindruck als hätte man ihn einfach aus Zwang eingefügt da er in jedem Lupin-Movie ja unbedingt vorkommen MUSS. Dabei spielt er nicht mehr als die klägliche Rolle eines in keiner Szene lustigen Comedy-Reliefs und trägt rein gar nichts zur Handlung bei. Tja, insgesamt wäre ich bei „Hemingway Papers“ mehrere Male fast eingeschlafen und nicht mal der Showdown, der mit zu den lahmsten Höhepunkten aller bisher von mir gesehenen Lupin-Movies zählt, kann für den erhofften finalen Knalleffekt sorgen. Fazit: Ein enttäuschender Lupin-Film den ich nicht einmal Fans empfehlen würde.
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